| Report Elena Bonachera - internship as a social worker in Berlin | ||||||
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Name: Elena Bonachera Gallego
* Elena wanted to train communicative AND soft skills and asked us to place her in a professional environment, where she could work with young people.
Was ist Ihr beruflicher Hintergrund? Ich habe in Spanien Touristik studiert und auch schon einige Praktika in diesem Bereich absolviert. In welchem Berliner Unternehmen haben Sie gearbeitet? Ich habe in der Feuerwache, einem Berliner Jugendzentrum, gearbeitet. Wie viele Stunden arbeiteten Sie täglich? 7 Stunden Bitte beschreiben Sie einen typischen Arbeitstag. Von 14 bis 18 Uhr bereiteten wir Aktivitäten für die Jugendlichen vor und diskutierten über ihre Probleme. Bis 21 Uhr betreute ich dann die Aktivitäten, wie z.B. Kochen, Sport, Viedoabende´, Basteln usw. Falls sie Probleme hatten, über die sie reden wollten, hörte ich zu und versuchte, ihnen zu helfen. Wie war der Umgang Ihrer Kollegen mit Ihnen als Praktikant(in) aus dem Ausland? Meine Kollegen gingen mit mir genauso um, wie mit den anderen Praktikanten, außer, dass sie darauf achteten, deutlich zu sprechen. Außerdem veranstalteten wir spanische Abende, an denen wir typisch Spanisch kochten und spanische Musik hörten. Wie schätzen die Bedeutung des Sprachkurses vor dem Praktikum ein? Er war sehr nützlich. Ich hatte die Gelegenheit mein Deutsch wieder aufzufrischen und mein Vokabular zu erweitern. Sind Ihnen in Ihrem Arbeitsalltag Unterschiede zur Berufswelt in Spanienaufgefallen - im Verhalten am Arbeitsplatz, im Dresscode, bei der Ansprechbarkeit von Vorgesetzten? Zwischen der spanischen Arbeitswelt und meiner Arbeit in der Feuerwache gibt es einige Unterschiede. Die Atmosphäre in der Feuerwache ist sehr locker, die Kollegen sind eher wie Freunde. Während wir die Aktivitäten vorbereiten, essen wir oft zusammen und reden. Das wäre in Spanien viel ernster, dort sind Arbeits- und Essenszeit strikt getrennt. Wie werden Sie Ihre jetzigen Erfahrungen als Praktikant im Ausland nach Ihrer Rückkehr in Deutschland nutzen? Durch die zusätzliche Berufserfahrung werde ich es sicher leichter haben, eine Stelle zu finden. Außerdem habe ich in Deutschland auch für mich persönlich viel gelernt. Please describe your professional background. I studied Tourism in Spain and had already worked in this sector as an intern. In which Berlin enterprise did you work? I worked in a Berlin youth club called ´Feuerwache´. How many hours did you work per day? 7 hours Please describe a typical work day. From 14h-18h me and my colleagues prepare activities for the kids and discuss their problems. From 18h-21h I work or play together with the kids, we cook, do sports, watch dvd´s, etc. If they have problems, that they want to talk about, I am there to listen and try to give advice. Please describe the attitude of your German colleagues towards you as a foreign intern. My colleagues treated me exactly like all the other interns, except for the fact, that they always tried to speak very clearly. In addition to that, we organized Spanish nights, cooked typical Spanish and listened to Spanish music. How do you evaluate the importance of the foregoing language course? The language course was very useful. I was able to brush up my German and to enlarge my vocabulary. Did you notice differences in the German work life regarding attitude, dress-code, relationship to supervisors? There were some differences between the Spanish work life and my work in the ´Feuerwache´. The atmosphere was very relaxed, the co-workers are more like friends. While preparing activities, we would often eat together and just talk about everything. In Spain, the work attitude is more serious, eating and working are strictly divided. After your return, how will you benefit from your experience as an intern in Germany? I think, that the fact that I gained work experience, will make it a lot easier for me to find a job. Besides, I also learned a lot for me personally. |
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